Die Preisträger in Kategorie 1 „Innovative Projekte“
dotiert mit jeweils 10.000 €:

Schulübergreifende Jugendzeitung „Demokratie leben“

Stadtjugendring Regensburg

180313 Bie2018 Projekte 01Staatsministerin Emilia Müller (rechts), Staatssekretär Johannes Hintersberger (links) mit der Vertreterin und den Vertretern des Preisträgers der Kategorie „Projekte“: Schulübergreifende Jugendzeitung „Demokratie leben“, Stadtjugendring Regensburg, Philipp Seitz, Caterina De Vita und Ferdinand Klemm (v.l.) Foto: StMAS/Andreas Gebert

Bei der schulübergreifende Jugendzeitung „Demokratie leben“, die federführend vom Stadtjugendring Regensburg organisiert wird, setzen sich Jugendliche verschiedener Schulformen mit dem Thema Demokratie auseinander und kommen  so mit Politik in Berührung. „Ehrenamtliches Engagement lebt von kreativen Ideen. Es ist lebendig und entwickelt sich ständig weiter. Mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt wollen wir dies in besonderer Weise anerkennen. Mit der schulübergreifende Jugendzeitung ‚Demokratie leben‘ erleben die Jugendlichen Demokratie und Politik hautnah. Die Zeitung von jungen Leuten für junge Leute ist ein Multiplikator und Botschafter in Sachen Demokratie. Das hat die Jury überzeugt. Ich freue mich, dass ich die Regensburger Jugendzeitung ‚Demokratie leben‘ mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2018 in Höhe von 10.000 Euro auszeichnen kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bei der Preisverleihung.

 

Mut zum Kreuz – Ergreif Partei

BDKJ in der Region München e.V.

180313 Bie2018 Projekte 02Staatsministerin Emilia Müller (rechts), Staatssekretär Johannes Hintersberger (links) mit den Vertreterinnen und dem Vertreter des Preisträgers der Kategorie „Projekte“: Mut zum Kreuz – Ergreif Partei, BDKJ in der Region München e.V., Annemarie Eckardt, Jana Wulf, Präses Tobias Hartmann, Foto: StMAS/Andreas Gebert

Bei ‚Mut zum Kreuz – Ergreif Partei‘ des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) aus München handelt es sich um ein Filmprojekt von und für Jugendliche. Im Rahmen der Bundestagswahl 2017 entstanden sechs verschiedene Kurzfilme unter dem Motto ‚Ein Tag im Leben eines Jugendlichen, wenn die Partei XY gewinnt‘. „Bei dem Projekt ‚Mut zum Kreuz – Ergreif Partei‘ haben die jungen Teilnehmer die Ziele der einzelnen Parteien mit der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen verknüpft. So wurde politische Bildungsarbeit lebensnah und jugendgerecht umgesetzt. Das hat die Jury überzeugt. Ich freue mich, dass ich das Projekt mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2018 mit 10.000 Euro auszeichnen kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bei der Preisverleihung.

 

Interaktive Stadtführung zu Orten des Nationalsozialismus

Evangelische Landjugend in Bayern, Kreisverband Ansbach

180313 Bie2018 Projekte 03Staatsministerin Emilia Müller (rechts), Staatssekretär Johannes Hintersberger (links) mit den Vertreterinnen und dem Vertreter des Preisträgers der Kategorie „Projekte“: Interaktive Stadtführung zu Orten des Nationalsozialismus, Evangelische Landjugend in Bayern, Kreisverband Ansbach, Sebastian Lieret, Daniela Kroner und Nadine Bentheimer (v.l.); Foto: StMAS/Andreas Gebert

Bei ‚Interaktive Stadtführung zu Orten des Nationalsozialismus‘ der Evangelischen Landjugend in Ansbach haben sich junge Menschen unterschiedlichen Alters intensiv mit der Geschichte des Dritten Reiches auseinandergesetzt. Sie sind in ihrer Stadt auf Spurensuche gegangen. Das wollen sie nun zu einem multimedialen Stadtrundgang in Ansbach weiterentwickeln. „Bei dem Projekt ‚Interaktive Stadtführung zu Orten des Nationalsozialismus‘ haben sich Jugendliche mit dem Nationalsozialismus beschäftigt. Das heißt auch, unsere Demokratie und unsere Werte kennen und schätzen zu lernen. Dieses Geschichtsbewusstsein ist unverzichtbar für eine freiheitlich demokratische Grundordnung. Das hat die Jury überzeugt. Ich freue mich, dass ich das Projekt mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2018 in Höhe von 10.000 Euro auszeichnen kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bei der Preisverleihung.

 

Menschen mit Behinderung im Ehrenamt

Lebenshilfe Schweinfurt, Offene Hilfen und Freiwilligenagentur GemeinSinn

180313 Bie2018 Projekte 04Staatsministerin Emilia Müller (rechts), Staatssekretär Johannes Hintersberger (links) mit der Vertreterin und den Vertretern des Preisträgers der Kategorie „Projekte“: Menschen mit Behinderung im Ehrenamt, Lebenshilfe Schweinfurt, Offene Hilfen und Freiwilligenagentur GemeinSinn, Thomas Schüler, Katrin Schauer, Matthias Götz; Foto: StMAS/Andreas Gebert

„Das Projekt ‚Menschen mit Behinderung im Ehrenamt‘ der Lebenshilfe Schweinfurt und der Freiwilligenagentur GemeinSinn ist gelebte Inklusion. Es ermöglicht Menschen mit Behinderung selbst ein Ehrenamt zu übernehmen. Aktives Ehrenamt wird so zur Teilhabechance in einer lebendigen Bürgergesellschaft. Das hat die Jury überzeugt. Ich freue mich, dass ich das Projekt mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2018 in Höhe von 10.000 Euro auszeichnen kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bei der Preisverleihung.

 

Selbst ist die Region – Ehrenamt macht sich für die Heimat stark

ProNah e.V., Unterallgäu

180313 Bie2018 Projekte 05Staatsministerin Emilia Müller (rechts), Staatssekretär Johannes Hintersberger (links) mit den Vertreterinnen und dem Vertreter des Preisträgers der Kategorie „Projekte“: Selbst ist die Region – Ehrenamt macht sich für die Heimat stark, ProNah e.V., Hermann Kerler, Lydia Klein und Christine Vogginger (v.l.); Foto: StMAS/Andreas Gebert

Mit dem Projekt ‚Selbst ist die Region – Ehrenamt macht sich für die Heimat stark‘ konnte der Verein ProNah e.V. aus dem Unterallgäu mit verschiedenen Aktionen und originellen Ideen zu einer lebendigen Gemeinschaft beitragen. Die Themen Nahversorgung, Umwelt und Nachhaltigkeit stehen besonders im Blickfeld. So hat das Projekt zur Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung beigetragen. Es war zum Beispiel Initiator der Gesundheitswoche Unterallgäu und des Klimaschutzkonzeptes Unterallgäu.  „Bei dem Projekt ‚Selbst ist die Region – Ehrenamt macht sich für die Heimat stark‘ übernehmen Menschen Verantwortung für ihre Region. Dadurch ist der Verein zu einem wichtigen Impulsgeber im Unterallgäu geworden. Der Verein zeigt, wie wichtig eine aktive Zivilgesellschaft für eine lebendige Demokratie ist. Das hat die Jury überzeugt. Ich freue mich, dass ich das Projekt mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2018 in Höhe von 10.000 Euro auszeichnen kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bei der Preisverleihung.

 

Zusammenleben - 270 Sekunden Grundrechteflimmern

Arbeitskreis  „Keine sexuelle Gewalt. Unterstützung für Frauen, Jugendliche und Kinder“, Coburg

180313 Bie2018 Projekte 06Staatsministerin Emilia Müller (rechts), Staatssekretär Johannes Hintersberger (links) mit den Vertreterinnen des Preisträgers der Kategorie „Projekte“: Zusammenleben - 270 Sekunden Grundrechteflimmern, Arbeitskreis  „Keine sexuelle Gewalt. Unterstützung für Frauen, Jugendliche und Kinder“, Erna Rank-Kern, Nadja Hackmann und Nicole Wehrmann (v.l.); Foto: StMAS/Andreas Gebert

Bei dem Projekt ‚Zusammenleben – 270 Sekunden Grundrechteflimmern‘ des Arbeitskreises ‚Keine sexuelle Gewalt. Unterstützung für Frauen, Jugendliche und Kinder‘ aus Coburg wählten Jugendliche des Coburger Kinder- und Jugendtheaters Artikel des Grundgesetzes aus und verknüpften sie mit Alltagsszenen. So entstanden neun Videoclips mit pantomimischen Szenen. „Die Jugendlichen der Theatergruppe sind in Coburg als Botschafter für ein gelingendes Zusammenleben bekannt. Denn ihre Clips laufen auch in den Coburger Stadtbussen. Dort ernten sie großes Interesse. Außerdem werden die Inhalte der Clips mit der interaktiven Stadtrallye ‚Grundrechte mit allen Sinnen‘ verknüpft. Das hat die Jury überzeugt. Ich freue mich, dass ich das Projekt mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2018 in Höhe von 10.000 Euro auszeichnen kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bei der Preisverleihung.

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