Materialien des LBE

Mit seinen Publikationen und der Dokumentation von Fachtagungen bietet das LBE eine Vielzahl von Materialien zum Bereich Bürgerschaftliches Engagement.

Publikationen des LBE

Broschüren

Bildung begleiten
Informationen und Materialien zu den Austausch- und Vernetzungstreffen für Schülerpaten und Bildungsbegleiter in Bayern am 29. April und 25. November 2015

Große für Kleine
Bürgerschaftliches Engagement in Kitas - Das kleine Handbuch für Erzieherinnen und Erzieher. Nürnberg, 2012 (pdf, 740 KB)

Engagiert in Bayern
Einblicke in Bürgerschaftliche Engagementformen im sozialen Bereich mit Beispielen aus der Praxis
Nürnberg, 2011 (pdf, 2 MB)
Die Broschüre kann kostenfrei bei dem Broschürenbestellportal der Bayerischen Staatsregierung bezogen werden: www.bestellen.bayern.de

Vorträge und Beiträge

Alle Dateien im pdf-Format, Größenangabe nur ab 300 KB.

Die Quellen des Guten oder warum ist Bürgerschaftliches Engagement so attraktiv?
Dr. Thomas Röbke, Beitrag im Newsletter Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement 22/2016

Was kann und soll eine quantitative Befragung zu bürgerschaftlichem Engagement leisten? Der Freiwilligensurvey 2014 in der engagementpolitischen Diskussion.
Dr. Thomas Röbke, Dr. Lilian Schwalb, Beitrag im Newsletter Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement 14/2016

Freiwilligenmanagement für (Hospiz-) Vereine
Dr. Thomas Röbke, erschienen als Lehrbrief im Fernlehrgang Fachwissen für Hospizvorstände. Herausgeber: Bayerischer Hospiz- und Palliativverband.

Engagementnetzwerke oder: von Ungleichzeitigkeiten und Verspätungen.
Dr. Thomas Röbke in: Newsletter für Engagement und Partizipation in Deutschland, BBE, 7/2016

Die Bedeutung des Ehrenamtes in der Integrationsarbeit. Vortrag auf der Tagung zum Thema Ehrenamt und Flüchtlinge in der Hanns-Seidel-Stiftung München
Dr. Thomas Röbke, 18.3. 2016

Bürgerschaftliches Engagement als gesellschaftlicher Innovationsmotor. Beitrag für das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement BBE.
Dr. Thomas Röbke 22.7.2015

Bürokratie und Bürgerschaftliches Engagement. Gedanken für die Arbeitsgruppe Grundsatzfragen des Bundesnetzwerks Bürgerschaftlches Engagment (BBE).
Dr. Thomas Röbke 18.5.2015

Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Kirche. "Wenn ich auf Kirche schaue - Der Blick von außen"
Dr. Thomas Röbke auf dem Fachkongress Ehrenamt 17.-18.4.2015 in Neumarkt/Oberpfalz

Engagementpolitik und Kulturpolitik - eine Wahlverwandtschaft
Dr. Thomas Röbke: erscheint im Jahrbuch für Kulturpolitik 2014 der Kulturpolitischen Gesellschaft (448 KB)

Sensibler Resonanzboden für gesellschaftliche Entwicklungen: Bürgerschaftliches Engagement und Soziale Bewegungen im Kulturbereich
Dr. Ansgar Klein und Dr. Thomas Röbke: erschienen in Politik und Kultur. Zeitung des Deutschen Kulturrates 1/2015

Kommentare zum Generali Engagementatlas 2015
Prof. Dr. Martina Wegner und Dr. Thomas Röbke: Kommentar zum Genreali Engagementlas 2015 zu engagementfördernden Infrastrukturen (314 KB)

Partizipation durch Mitsprache - Engagement als freiwillige Mitarbeit: Gemeinsamkeit und Unterschiede
Dr. Thomas Röbke: Kommentar zur AG 10 Sitzung am 14.11.2014. Newsletter Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement BBE 1/2015 (375 KB)

Anerkennungskultur - Ein Blick zurück nach vorn
Dr. Thomas Röbke: Gastbeitrag Newsletter Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement BBE 22/2014

Engagement braucht Leadership
Dr. Thomas Röbke: Handbuch zur "Stärkung von Vereinen und ihren Vorständen als Zukunftsaufgabe",  Robert Bosch Stiftung, April 2014 (4 MB)

Vernetzen, beraten, ermöglichen. Strukturen für Engagement
Dr. Thomas Röbke: Fachbeitrag Schriftenreihe Zivilgesellschaft konkret, Ausgabe 3/2014 (1,6 MB)

Politische Impulse des ZiviZ-Survey 2012
Dr. Thomas Röbke: Vortrag bei der Tagung "Zivilgesellschaft verstehen - Engagement fördern", veranstaltet vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Bertelsmann-Stiftung, Fritz-Thyssen-Stiftung in Berlin, 29.11.13

Münchner Migrantenvereine: Vernetzung als Empowermentstrategie
Irene Ketterer und Torsten Groß: Gastbeitrag im Newsletter Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement BBE 13/2013

Die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements im Ländlichen Raum und das Netzwerk Nachhaltige Bürgerkommune – das Beispiel Bayern
Danielle Rodarius und Dr. Thomas Röbke: Gastbeitrag Newsletter Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement BBE 13/2013

Bürgerschaftliches Engagement Älterer für die Kultur – Vielfalt der Formen und Anforderungen
Dr. Thomas Röbke: Vortrag bei der Fachtagung "Ehrensache – Engagement Älterer für Kunst und Kultur" in Leverkusen, 19.9.2013

Kirche und Bürgerschaftliches Engagement – Talente und Netzwerkbildung in einer säkularen Welt
Dr. Thomas Röbke: Beitrag September 2013

Bürgerschaftliches Engagement als Allheilmittel in Kommunen – Chancen und Grenzen
Dr. Thomas Röbke: Vortrag bei den "Münchner Tagen der Bodenordnung und Landentwicklung", 12./13.3.2012

Bürgerschaftliches Engagement und sozialstaatliche Daseinsvorsorge. Bemerkungen zu einer verwickelten Beziehung
Dr. Thomas Röbke: Artikel in "betrifft: Bürgergesellschaft", 38, Friedrich-Ebert-Stiftung, März 2012

Integration ist ein wechselseitiger Prozess
Marion Bradl, Torsten Groß: Interview der Initiative Zivilengagement des BMFSFJ im Online-Magazin "engagiert.", Magazin 5, 1.2.2012

Der Verein als Form zivilgesellschaftlicher Selbstorganisation – Historische Betrachtungen und aktuelle Schlussfolgerungen
Dr. Thomas Röbke: Artikel im BBE-Newsletter 1/2012

Bürgerschaftliches Engagement und die Gestaltung von Integrationsprozessen. Das Kooperationsprojekt "gemeinsam engagiert" als gutes Praxisbeispiel
Marion Bradl, Torsten Gross: Artikel im Forschungsjournal Soziale Bewegungen, Heft 3, Seite 56-64, September 2011

Sieben Bemerkungen aus Sicht des Bürgerschaftlichen Engagements
Dr. Thomas Röbke: Vortrag auf der Tagung "Empowerment und Partizipation" in Ansbach, 19.3.2011

Vielfalt zwischen Tradition und modernen Lebensformen. Bürgerschaftliches Engagement in der Evangelischen Kirche
Dr. Thomas Röbke: Beitrag in "WeiterSehen", Informationsmagazin des Amts für Gemeindedienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Grußwort zur Jahresversammlung Netzwerk Nachhaltige Bürgerkommune
Dr. Thomas Röbke: Grußwort in Nürnberg, 18.2.2011

Unternehmen Ehrensache – Das Nürnberger Volunteering Netzwerk
Dr. Thomas Röbke: Keynote zur Gründungsversammlung des Volunteering Netzwerk in Nürnberg, 17.2.2011

Länderbericht Deutschland über Infrastrukturen des Bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland
Dr. Thomas Röbke, Mirko Schwärzel (BBE): Länderbericht in englischer Sprache, im Auftrag des European Volunteer Centre (Centre européen du volontariat, CEV) Brüssel, Januar 2011

gemeinsam engagiert - Bürgerschaftliches Engagement im Bereich Integration
Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräge Bayerns, Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern (Hg.): Dokumentation des Projektes "gemeinsam engagiert", Nürnberg 2010 (3,3 MB)

Für die Fortführung der Bauarbeiten: Nationale Engagementstrategie der Bundesregierung als erster Schritt einer Engagementpolitik
Claudia Leitzmann, Dr. Thomas Röbke: Kommentar des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Bayern, Dezember 2010

Freiwilligen-Engagement im Kulturbereich - Ein schwieriges Feld mit besonderen Voraussetzungen
Dr. Thomas Röbke, Dr. Bernd Wagner: Beitrag zur Bagfa-Jahrestagung "Kultur des Wandels" in Essen, 3.-5.11.2010

Anrechnung von ehrenamtlichen Aufwandsentschädigungen im SGB II
Dr. Thomas Röbke: Kommentar im Newsletter des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement, November 2010

Perspektiven und Grenzen des Bürgerschaftlichen Engagements
Dr. Thomas Röbke: Vortrag auf dem Sozialempfang der mittelfränkischen Landtagsabgeordneten der SPD in Nürnberg, 14.4.2010

Förderung von Bildung und Ausbildung: Ehrenamtliche Patenschaftsmodelle und/oder professionelles Übergangsmanagement
Dr. Thomas Röbke: Thesen zur Tagung "Wenn die Einbeziehung Freiwilliger Pflicht wird", Bruderhausdiakonie Reutlingen, 24.2.2010

Engagementförderung als Infrastrukturförderung
Prof. Dr. Gisela Jakob, Dr. Thomas Röbke: Gutachten für das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement BBE

Rosige Horizonte – Engagementpolitik in Bayern
Dr. Thomas Röbke: Gastbeitrag im Newsletter Wegweiser Bürgergesellschaft, 4.12.2009

Ehrenamt und Hauptamt – Eine Schlüsselbeziehung der Organisationsentwicklung im Non-Profit-Sektor
Dr. Thomas Röbke: Artikel in "Dem Menschen im Blick - Festschrift für Friedrich Seitz zum 60. Geburtstag", S. 315-324

Ehrenamt, Freiwilligenarbeit, Patenschaften – wer engagiert sich wofür?
Dr. Thomas Röbke: Vortrag zur Tagung "Familienpatenschaften als Modelle des bürgerschaftlichen Engagements" in Bonn, veranstaltet vom Deutschen Caritasverband, 30.9.2009

Welche Rolle haben Mittlerorganisationen in Projekten des Corporate Volunteering?
Dr. Thomas Röbke: Beitrag zur Fachtagung „Neue Verbindungen schaffen“ in Berlin, veranstatlet von upj und Bertelsmann-Stiftung, 29.6.2009

"Große für Kleine" – Ein Projekt zur Einbindung bürgerschaftlichen Engagements in Kindertagesstätten
Dr. Thomas Röbke: Artikel in "Bayerische Sozialnachrichten", 3/2009

Neue Bedürfnisse und Anforderungen – Der Qualifizierungsbedarf im Bürgerschaftlichern Engagement
Dr. Thomas Röbke: Artikel in "Sozialwirtschaft. Zeitschrift für Sozialmanagement", Hg. Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege 3/2009

Das Land ändert sich – und mit ihm das Bürgerschaftliche Engagement
Dr. Thomas Röbke: Vortrag auf der Frühjahrstagung der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum e.V. in Neumarkt, 23.4.2009

Netzwerke im Bürgerschaftlichen Engagement
Dr. Thomas Röbke: Artikel im März 2009

Netzwerk Nachhaltige Bürgerkommune
Danielle Rodarius, Dr. Thomas Röbke: Artikel in "Bayerischer Gemeindetag", Januar 2009

Plankstettener Erklärung
Erklärung des Netzwerks Nachhaltige Bürgerkommune mit fachlicher Beratung durch das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, überreicht im Dezember 2008 an den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer

Stärkungskonzept für lokale Engagementförderung im Landkreis München
Dr. Thomas Röbke: Artikel in "Der Landkreis", Seite 681, 12/2008

Vom unschätzbaren Wert des Engagements - Eine Standortbestimmung mit einer möglichen Laufrichtung
Dr. Thomas Röbke: Vortrag Franziskuswerk Schönbrunn, 18.10.2008

Bürgerschaftliches Engagement heute - kompetent und qualifiziert
Dr. Thomas Röbke: Vortrag im MehrGenerationenHaus Germering, 24.9.2008

Ehrenamtliches Engagement von älteren Menschen - Rahmenbedingungen und Chancen
Dr. Thomas Röbke: Vortrag auf der Tagung "Alter und Kultur - Wissenschaft, Praxis, Politik" in Nürnberg, 10.4.2008

Zwischen Graswurzelbewegung und geordneten Strukturen - Lokale Engagementpolitik am Beispiel Nürnberg
Dr. Thomas Röbke: Vortrag auf dem "Forum Bürgergesellschaft" der Stiftung "Bürger für Bürger" in Schloss Dietersdorf, 14./15.3.2008

Zu kurz gesprungen – Bürgerschaftliches Engagement im Bericht der Enquetekommission
Dr. Thomas Röbke: Beitrag in "Kulturpolitische Mitteilungen" 1/2008

"Gesetz zur weiteren Förderung des bürgerschaftlichen Engagements" vom 10.10.2007
Zusammenfassung "Hilfen für Helfer" nach Stand vom 20.12.2007

Ein neuer sozialräumlicher Ansatz für das Bürgerschaftliche Engagement. Das Zentrum Aktiver Bürger in Nürnberg
Birgit Kretz, Dr. Thomas Röbke: Vortrag auf der Bagfa-Jahrestagung in Ingolstadt, 18.10.2007 (1 MB)

Good Governance und Bürgerschaftliches Engagement – Zwei Seiten derselben Medaille
Dr. Thomas Röbke: Vortrag auf der Tagung „Gemeinsam besser regieren“ in der Schule der Dorf- und Flurentwicklung Klosterlangheim, 17.10.2007

Bürgerengagement in Kindertagesstätten – Erfahrungen aus einem Modellprojekt
Dr. Thomas Röbke: Bericht zum Modellprojekt "Große für Kleine"

Passt das eigentlich zusammen, was zusammengehört? Institutionelle Rahmenbedingungen des Bürgerschaftlichen Engagements in der Soziokultur
Dr. Thomas Röbke: Beitrag im Informationsdienst Nr. 2/2007 der Bundesvereinigung soziokultureller Zentren

Das Engagement älterer Menschen - für eine aktive Altersrolle
Dr. Thomas Röbke: Vortrag zum Tag der Potenziale in Puchheim, 27.1.2007

Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern - Aufgaben und strategische Entwicklungsfelder
Dr. Thomas Röbke: Bericht über Perspektiven des Landesnetzwerks 2006 bis 2012

Bürgerschaftliches Engagement im ländlichen Raum
Dr. Thomas Röbke: Statement zur Jahrestagung des Bayerischen Gemeindetags in Barbing, 18./19.10.2006

Bürgerschaftliches Engagement, Familienorientierung und lokale Bündnisse für Familien
Dr. Thomas Röbke: Erweiterte Fassung eines Vortrags bei der NAKOS-Jahrestagung in Schleswig, 8.6.2005

Strukturen der Sozialleistungserbringung und Bürgerschaftliches Engagement - einige Reformvorschläge
Dr. Thomas Röbke: Beitrag, eingebracht im Forum Soziales Bayern, 2005

Anerkennungskultur - ein neues Ehrenamt braucht gute Rahmenbedingungen
Dr. Thomas Röbke: Vortrag Ingolstadt, 15.11.2005

Bürgerschaftliches Engagement und Stadtentwicklung. Sozialraum - Empowerment - Subsidiarität
Dr. Thomas Röbke: Vortrag an der Evangelischen Akademie Tutzing, 26.2.2005

Solidarität und Subsidiarität: Bürgerschaftliches Engagement als Baustein moderner Sozialpolitik
Dr. Thomas Röbke: Festschriftbeitrag zum 60. Geburtstag der Bayerischen Sozialministerin Christa Stewens

Bürgerschaftliches Engagement - Vom Ich zum Wir
Dr. Thomas Röbke: Rede anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Bürgeraktion Pfersee Schlössle e.V. 2003

Kulturpolitik in der Bürgergesellschaft
Dr. Thomas Röbke, Dr. Bernd Wagner: Artikel, erschienen in: Jahrbuch für Kulturpolitik 2000

 

Materialien zu Tagungen

Nachstehend finden Sie Materialien zu den Fachtagungen des LBE im pdf-Format (Größenangaben nur bei Dateien über 1 MB).

Bildung begleiten III: Austauschtreffen und Netzwerkgründung für Schülerpaten und Bildungsbegleiter

75 Vertreterinnen und Vertreter von Projekten und Initiativen der ehrenamtlichen Begleitung von Schülerinnen und Schülern kamen zum dritten bayerischen Austauschtreffen am 14. Juli 2016 in die Tagungsräume der Jugendherberge auf der Nürnberger Burg. Die Tagung hatte den Themenschwerpunkt "Begleitung junger Menschen aus Migrations- und Flüchtlingsfamilien" und bot neben einem Fachvortrag wieder verschiedene gute Beispiele und kurze fachliche Beiträge sowie Zeit und Raum für den Informationsaustausch untereinander. "Weitermachen!" war das Motto, unter dem zum Schluss der gewünschte zukünftige Zusammenschluss noch einmal bestätigt und die nächsten Schritte diskutiert wurden.

Flyer zur Tagung
Teilnehmerliste
Programm und Input- & Austauschrunden
Grußwort
Vortrag "Herausforderungen in der Begleitung junger Menschen aus Migrations- und Flüchtlingsfamilien"
Beispiel Coaching Taufkirchen
Input Integrationsbegleiter

Thementag „Eine für alle – alle für eine? – Engagementfördernde Infrastruktureinrichtungen zwischen Konkurrenz und Kooperation“

Auf Einladung des LBE in Kooperation mit der bagfa diskutierten am 5.5.2015 rund 60 Vertreterinnen und Vertretern aus Freiwilligenagenturen und weiteren Infrastruktureinrichtungen (Bürgerstiftungen, Seniorenbüros, Selbsthilfekontaktstellen etc.) sowie Vertreter der Wohlfahrtsverbände, Hochschulen und Unternehmen die Ergebnisse des Engagementatlas 2015 „Vom Wildwuchs zu Engagementlandschaften“ des Generali Zukunftsfonds. 

Präsentation der Ergebnisse des Engagementatlas' durch Stefan Bischoff vom ISAB Institut 
Bericht zur Tagung von der bagfa 

Bildung begleiten / Austausch- und Vernetzungstreffen für Schülerpaten in Bayern

Rund 70 Vertreter unterschiedlichster Initiativen und Projekte zur ehrenamtlichen Begleitung von Schülerinnen und Schülern – von Lesepaten über die Begleiter von Flüchtlingskindern bis hin zu den Jobpaten am Übergang von Schule zu Beruf – aus ganz Bayern sind der Einladung des Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (LBE) e.V. nach Nürnberg gefolgt und haben sich am 29. April 2015 in den Tagungsräumen der Jugendherberge auf der Burg zu einem ersten Austausch- und Vernetzungstreffen eingefunden. 

Flyer zur Tagung
Kurzbericht von der Tagung
Steckbriefe zu den Initiativen und Projekten
Zusatzmaterial: Artikel von Prof. Markus Beckmann und Steven Ney zur Verbreitung sozialer Innovationen







 

Ehrenamtskongress 2014

Am 4. und 5. Juni 2014 fand in Nürnberg der zweite Ehrenamtskongress statt. Veranstaltet wurde die Tagung vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration in Zusammenarbeit mit der Hochschul-Kooperation Ehrenamt, der auch das LBE angehört.
Neben abwechslungsreichen Fachvortägen von Prof. Dr. habil. Thomas Klie, Bud A. Willim und Harald Meyer-Porzky stand bei der Podiumsdiskussion das Thema Monetarisierung im Ehrenamt im Zentrum. Außerdem wurden erneut vielfältige Exkursionen und Workshops zu aktuellen Engagement-Themen sowie verschiedenen Einrichtungen und Projektbeispielen angeboten.

Die Dokumentation der Kongressbeiträge kann hier heruntergeladen werden.

Kinder - Kitas - Kooperationen

Das LBE Bayern hat am 1. und 2. April 2014 die Tagung "Kinder - Kitas - Kooperationen Engagement und Partizipation in Kindertageseinrichtungen" in Nürnberg veranstaltet. In den Fachbeiträgen wurden verschiedene Optionen vorgestellt, wie die Partizipation der Kinder in einer Kita ermöglicht werden kann bzw. wie ehrenamtliche Erwachsene in den Kita-Alltag eingebunden werden können. In den acht anschließenden Praxisfenstern hatten die Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer die Möglichkeit, sich über einzelne Projekte und Beispiele genauer zu informieren.

Die Beiträge der Tagung wurden im "Kleinen Handbuch" zusammengetragen, welches hier (.pdf, 1,1MB) heruntergeladen werden kann.

Ehrenamtskongress 2012

Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen veranstaltete zusammen mit der Hochschul-Kooperation-Ehrenamt, der das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement angehört, am 6./7. Juli 2012 den ersten bayerischen Ehrenamtskongress in Nürnberg. Auf dem Programm standen wissenschaftliche Fachvorträge mit Praxisbezug und Foren zur Organisation von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit sowie Exkursionen zu Beispielen gelungener Koordination ehrenamtlicher Arbeit. Daneben gab es Gelegenheit zu intensivem Austausch und zur Vernetzung.

Materialien zur Tagung finden Sie hier.

Mehrgenerationenhäuser und soziale Infrastruktur, 2012

Bayerns Städte-, Landkreis- und Gemeindetag sowie die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement und die Serviceagentur des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser veranstalteten die Tagung gemeinsam am 14. Juni 2012 in Nürnberg. Fragen zum Thema "Abstimmung von Angeboten und Vernetzung der Akteure auf kommunaler Ebene" wurden an Thementischen und im Plenum diskutiert.

Ein umfassende Dokumentation der Tagung finden Sie hier.

3. Fachtag Freiwilligendienste aller Generationen, 2011

25. Oktober 2011, München

Der dritte Fachtag zum FdAG fand am 25. Oktober 2011 in München statt und wurde von der Koordinierungsstelle Mobiles Kompetenzteam (lagfa bayern) organisiert . Staatssekretär Markus Sackmann sprach zur Zukunft der Freiwilligendienste aller Generationen. An dem Projekt beteiligte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gaben einen Rückblick bzw. Ausblick hinsichtlich der Programmumsetzung in Bayern.

Folgende Materialien zur Tagung stehen zum Download zur Verfügung:

Tagungsprogramm (1,9 MB)
Zukunft der Freiwilligendienste in Bayern, Markus Sackmann, Staatssekretär StMAS Bayern
FDaG in Bayern - ein Rückblick , Belinda Ebersbach, Mobiles Kompetenzteam Bayern (1,6 MB)
Qualifizierung im FDaG - ein Rückblick, Christina Flurschütz, LBE
FDaG in Bayern - Die weitere Entwicklung, Wolfgang Krell, lagfa bayern
Der Landkreis Cham als Leuchtturm, Karlheinz Sölch, Treffpunkt Ehrenamt im Landkreis Cham (1,7 MB)
Die Freiwilligenagentur als FDaG-Träger, Sylvia Bogenreuther, Freiwilligenagentur SonnenZeit Ansbach (1,9 MB)

Fachkonferenz Infrastrukturen des Bürgerschaftlichen Engagements - Entwicklungschancen in Bayern, 2011

An dem bayernweiten Fachtag für Infrastruktureinrichtungen des Bürgerschaftlichen Engagements am 16.März 2011 in Ingolstadt beteiligten sich die Initiative Bürgerstiftung Deutschland, die Bayerischen Seniorenbüros und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros, die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und -zentren, die Mütter- und Familienzentren in Bayern, die Selbsthilfekontaktstellen sowie die Serviceagentur im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser. Gefördert wurde die Fachkonferenz vom Generali Zukunftsfonds.

Prof. Dr. Gisela Jakob aus Darmstadt gab zu Beginn einen Überblick über das breite Spektrum engagementfördernder Einrichtungen und benannte Probleme sowie Schnittstellen lokaler Engagementförderung. In Postershops wurde über die einzelnen Infrastruktureinrichtungen informiert, die sich anschließenden Arbeitsgruppen beschäftigten sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten zum Thema.

Die Dokumentation  finden Sie hier (7 MB).

2. Fachtag Freiwilligendienste aller Generationen, 2010

Beim 2. Fachtag zu den Freiwilligendiensten aller Generationen, der am 9. November 2010 in Augsburg von der Koordinierungsstelle Mobiles Kompetenzteam (lagfa bayern) in Zusammenarbeit mit dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement veranstaltet wurde, hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich über die Umsetzung der Freiwilligendienste aller Generationen im Freistaat zu informieren und mit Gesprächspartnern aus der Praxis auszutauschen.

Folgende Materialien zur Tagung stehen zum Download zur Verfügung:

Tagungsprogramm
Warum der Freistaat die Freiwilligendienste aller Generationen fördert, Markus Sackmann, Staatssekretär StMAS Bayern 
Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern, Olivia Hahn, Projektleitung Mobiles Kompetenzteam Bayern
Die Bedeutung der Qualifizierung von Freiwilligendienstleistenden, Christina Flurschütz, LBE 
Gewinnung von Einsatzstellen im FDaG, Gabriele Stark-Angermeier, Caritas München 
Ergebnisse der Fragebogenaktion unter Freiwilligendienstleistenden 

Kraftquelle Bürgerengagement – Impulse für Stadt und Quartier, 2010

Die Tagung wurde am 21. Juni 2010 in Nürnberg vom Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement in Kooperation mit dem Bayerischen Städtetag veranstaltete und befasste sich mit dem Thema „Bürgerschaftliches Engagement im sozialen Nahraum“. Die Hauptvorträge hielten Prof. Martina Wegner von der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München und Dr. Konrad Hummel vom Verband für Wohnen und Stadtentwicklung aus Berlin. Ein Grußwort sprach Reiner Prölß, Referent für Jugend und Soziales, Familie und Frauen der Stadt Nürnberg. In Workshops und an Thementischen stellten zehn Referenten aus ganz Bayern ihre Projekte vor. 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter Kommunalpolitiker, Stadtplaner, Quartiersmanager und haupt- wie ehrenamtliche Akteure, diskutierten, wie Stadtteile zu vitalen und attraktiven Quartieren (weiter-)entwickelt werden können.

Folgende Materialien stehen zum Download zur Verfügung:

Programmablauf
Grußwort Dr. Thomas Röbke, LBE
Grußwort Reiner Prölß / Referent Jugend, Familie und Soziales Stadt Nürnberg
Von der „überforderten Nachbarschaft“ zur sozialräumlichen Nachbarschaftsarbeit: Die zivilgesellschaftliche Herausforderung „nationaler Stadtentwicklungspolitik“, Dr. Konrad Hummel, Verband für Wohnen und Stadterneuerung vhw (1,6 MB)
Kaufbeuren aktiv, Caroline Moser und Alfred Riermeier
Nürnberg-Langwasser: Kooperation Stadt und Zentrum Aktiver Bürger, Michaela Schremser und Ute Zimmer
Kooperation mit Verein und Wirtschaft - BasKidball Bamberg, Britta Eckstein (1,5 MB)
Regensburgs Nette Nachbarn, Herbert Lerch (4,7 MB)
Augsburger Stern - Mehrgenerationentreffpunkte in Stadtteilen, Christine Brandmeir (4,5 MB)

1. Fachtag Freiwilligendienste aller Generationen, 2009

Zum Start der Freiwilligendienste aller Generationen 2009, die in der Nachfolge des Bundesmodellprogramms Generationsübergreifende Freiwilligendienste stehen, veranstaltete die lagfa Bayern (Koordinierungsstelle Mobiles Kompetenzteam Bayern der Freiwilligendienste aller Generationen) in Zusammenarbeit mit dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement am 2. Dezember 2009 einen Fachtag in Ingolstadt. Die Veranstaltung vermittelte Informationen zu den Freiwilligendiensten aller Generationen und bot Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit Gesprächspartnern aus der Praxis.

Folgende Materialien zur Tagung stehen zum Download zur Verfügung:

Tagungsprogramm (4 MB)
Grußwort Ministerialdirigent Franz Wölfl, STMAS 
Das Mobile Kompetenzteam Bayern als Berater von Trägern und Kommunen, Olivia Hahn, lagfa
Freiwilligendienste aller Generationen – passgenaue Angebote bundesweit schaffen, Kornelia Folk, BMFSFJ 
Freiwilligendienste aller Generationen – ein Überblick, Philipp Stemmer, Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung 
Qualifizierung im Freiwilligendienst aller Generationen, Danielle Rodarius, LBE 
Qualität und Qualitätsmanagement in Freiwilligendiensten aller Generationen, Christine Sattler, lagfa Sachsen-Anhalt
Protokoll des World Café

Bürgerschaftliches Engagement im ländlichen Raum, 2009

Unter dem Motto „Traditionen erneuern – Innovationen verankern“ veranstalteten die Bayerische Akademie Ländlicher Raum und das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement mit Unterstützung von Sozial- und Umweltministerium am 23. April 2009 eine Tagung in Neumarkt. Nach Vorträgen des ehemaligen Landtagspräsidenten Alois Glück und Staatssekretärin Melanie Huml sowie weiteren Rednern stellten am Nachmittag Bürger- und Gemeinschaftshäuser, Nachbarschaftshilfen, lokale Initiativen für nachhaltige Kommunen und freiwilliges Engagement ihre Engagementansätze aus der Praxis im ländlichen Raum vor.

Folgende Materialien zur Tagung stehen zum Download zur Verfügung:

Tagungsflyer
Tagungsdokumentation (10 MB!)

Schule und Bürgerengagement - Bildung gemeinsam gestalten, 2008

Schule kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass Kinder und Jugendliche die Bereitschaft entwickeln, sich bürgerschaftlich zu engagieren. In gemeinsamen Projekten von Schulen und Kooperationspartnern lernen Schülerinnen und Schüler Verantwortung zu übernehmen und machen die Erfahrung, dass sie mit ihrem Handeln etwas bewirken können.

In welchem Rahmen können Schülerinnen und Schüler lernen sich zu engagieren? Wie können Kooperationen zwischen Schulen und sozialen Einrichtungen gestaltet werden? Welche Organisationen unterstützen Lehrerinnen und Lehrer bei der Entwicklung und Durchführung von Engagementprojekten? Wie kann sich Schule zum Gemeinwesen öffnen? Diese Fragen wurden auf der Tagung Schule und Bürgerengagement am 24./25.Oktober 2008 in Dillingen diskutiert und gemeinsam mit Fachleuten aus Wissenschaft, Politik und Praxis Antworten entwickelt.

Neben Fachvorträgen und Projektpräsentationen gab es Raum für den Austausch von Erfahrungen. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ stellten sich zusätzlich Einrichtungen, engagierte Schulen und Mittlerorganisationen vor. Die Veranstaltung war Teil einer bundesweiten Fachtagungsreihe des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement zum Thema Bildung, Schule und Bürgerengagement und wurde an der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen durchgeführt.

Folgende Materialien zur Tagung stehen zum Download zur Verfügung:

Tagungsprogramm
Kurzinformation zu den ReferentInnen und vorgestellten Projekten
Der Beitrag von Bürgerschaftlichem Engagement zur Schulentwicklung, Prof. Sybille Rahm, Universität Bamberg 
Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen, Dr. Thomas Röbke, LBE
Tagungsdokumentation (3 MB)  

Patenschaftsprojekte von Freiwilligen - Begleitung und Unterstützung durch engagierte Bürgerinnen und Bürger, 2008

Familienpaten, Schüler-, Ausbildungs- und Sozialpaten: In den letzten Jahren wurden viele neue Projekte entwickelt, in denen sich Freiwillige als ehrenamtliche Paten bzw. Mentoren engagieren. Die Tagung "Patenschaftsprojekte von Freiwilligen", die am 15. April 2008 vom Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement in Kooperation mit den bayerischen SeniorTrainern in Nürnberg veranstaltet wurde, beleuchtete das Thema aus theoretischer und praktischer Perspektive. Dabei ging es nicht nur um die Vielfalt der Möglichkeiten, sondern auch um die Risiken und Grenzen.

Professor Paul-Stefan Roß aus Stuttgart stellte in seinem Vortrag u.a. dar, warum Paten- und Mentorenmodelle nicht als individuelle Aktivitäten, sondern als gesellschaftspolitisches Projekt verstanden werden müssten. Frau Nölke-Schaufler vom Bündnis für Augsburg, die kurzfristig für den Sozialreferenten der Stadt Augsburg, Herrn Dr. Konrad Hummel, eingesprungen war, referierte am Beispiel Augsburg über die notwendigen Rahmenbedingen seitens der Kommunen. In vier Workshops wurden vor allem die Kriterien für eine gelungene Initiierung und Umsetzung solcher Projekte diskutiert.

Folgende Materialien stehen zum Download zur Verfügung:

Tagungsprogramm
Kurzinformation zu den ReferentInnen und vorgestellten Projekten
Tagungseröffnung, Dr. Thomas Röbke, LBE 
Mehr Qualität durch die Kooperation von 'Profis' und 'Laien'? Chance - Grenzen - Bedingungen, Prof. Paul-Stefan Roß, Berufsakademie Stuttgart
Thesen zur Vernetzung zwischen "Profis" und "Paten", Prof. Paul-Stefan Roß, Berufsakademie Stuttgart
Familienpatenschaften, Andrea Konopka, Zentrum Aktiver Bürger Nürnberg
wellcome - Praktische Hilfe für Familien nach der Geburt, Rose Volz-Schmidt, wellcome gGmbH Hamburg 
Das Baby-Mütze-Projekt, Anja Preuster, Mütterzentrum Traunstein (3,4 MB)
Integrationslotsen - Erfahrungen und Umsetzungsstrategien, Susanne Huth, INBAS-Sozialforschung
Integrationslotsen im Kreis Offenbach, Selver Erol, Integrationsbüro Dietzenbach
kids on job, Michael Weigl, St. Vinzentius-Verein Rosenheim
Sozialpaten in Augsburg, Wolfgang Krell, Freiwilligen-Zentrum Augsburg
Ergebnisse aus den Workshops

Migrantenorganisationen als Akteure der Zivilgesellschaft: Integrationsförderung durch Weiterbildung, 2007

Migrantenorganisationen bergen erhebliche Potenziale zur Förderung der gleichberechtigten Teilhabe von Zuwanderinnen und Zuwanderern. Gleichzeitig stehen Migrantenorganisationen vor vielfältigen Aufgaben, für deren Bewältigung adäquate Unterstützungs- und Fördermaßnahmen erforderlich sind. Die Fachtagung am 14./15. Dezember 2007 in Nürnberg hatte zum Ziel, Anforderungen und Nutzen der Weiterbildung von Migrantenorganisationen zu verdeutlichen sowie Perspektiven für zukünftige Förderstrategien aufzuzeigen.

Die Fachtagung war eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), dem Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit (ISKA) Nürnberg und dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern.

Das Bundesnetzwerk hat dazu eine Dokumentation (1,5 MB) erstellt, in der die Vorträge, die Ergebnisse der Arbeitsgruppen sowie weitere wichtige Impulse aus der Veranstaltung zusammengetragen wurden.

Demografischer Wandel und Bürgerschaftliches Engagement - Herausforderung für eine nachhaltige Kommunalentwicklung, 2007

Kaum ein Thema findet derzeit so viel Aufmerksamkeit wie der Demografische Wandel: Weniger Kinder, mehr Senioren und ungleiche Wanderungsbewegungen verändern das Gesicht der Städte und Gemeinden. Alle Bereiche der Daseinsvorsorge sind betroffen, und der Standortwettbewerb zwischen den Kommunen gewinnt an Schärfe. Umso wichtiger ist es, nicht in eine negative Rhetorik zu verfallen, sondern sich bewusst mit den Gestaltungsmöglichkeiten vor Ort auseinanderzusetzen.

Der Bayerische Gemeindetag, das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz haben am 15. März 2007 hierzu eine Tagung in Neumarkt/Opf. ausgerichtet. Den roten Faden durch die Tagung bildete das Bürgerschaftliche Engagement. Viele Folgen aus dem Demografischen Wandel können die Kommunen nur gemeinsam mit der Bürgerschaft bewältigen. Umgekehrt besteht die Chance, dass Lebensqualität, Bürgersinn und Gemeinschaft einen neuen Schub erhalten. Für die nachhaltige Entwicklung einer Kommune bedeutet der Demografische Wandel, dass sich die Menschen noch konsequenter und noch strategischer mit ihrer Zukunft auseinandersetzen müssen, um den Wandel zu gestalten und nicht letztlich zu erleiden. Über 150 Teilnehmer, vor allem aus Kommunalpolitik und Verwaltung, informierten sich über gelungene Beispiele aus der Praxis.

Zu dem Thema erschien in der Reihe "KommA21 Bayern" des Bayerischen Landesamts für Umwelt eine Dokumentation (2,9 MB), die die auf der Tagung präsentierten Beispiele vorstellt und Anregungen für neue Formen Bürgerschaftlichen Engagements gibt.

Kultur und aktive Bürgergesellschaft, 2005

Die Weiterentwicklung der Bürgergesellschaft und die Aktivierung Bürgerschaftlichen Engagements nehmen an politischer Bedeutung zu. Ob nun in der Analyse der wachsenden Parteienverdrossenheit oder der Krise des Sozialstaates: Deutlich ist, dass die Zivilgesellschaft neben Staat und Markt als dritte Säule unserer Gesellschaft gestärkt werden muss. In den letzten Jahren stand dabei vor allem die Reform des Sozialstaats im Vordergrund. Nun weiten sich Diskussion und Praxis aus.

Die Tagung am 23. bis 25. Februar 2007 in der Evangelischen Akademie Tutzing betrachtete deshalb vor allem Kultur und Bildung unter dem Aspekt Bürgerschaftlichen Engagements. Wie kann bürgerschaftliche Teilhabe und Aktivität die anstehenden Probleme im Bildungsbereich lösen helfen? Wie können frühkindliche Bildungsprozesse durch ehrenamtlich Engagierte gestärkt werden? Was kann ehrenamtliches Engagement im Hinblick auf Integrationsprozessen von Menschen mit Migrationshintergrund leisten? Welche Unterstützung können Kultureinrichtungen wie Museen vom Ehrenamt erwarten? Wo liegen die Grenzen des Ehrenamtes, wo könnte es gar professionelle Arbeit hemmen?

Die Tagung wurde veranstaltet von: Evangelische Akademie Tutzing, Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Kulturausschuss des Bayerischen Städtetags, landesgruppe bayern der Kulturpolitischen Gesellschaft (KuPoGe), Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern (LBE)

Folgende Materialien stehen zum Download zur Verfügung:

Tagungsprogramm 
Grußwort, Dr. Thomas Röbke (LBE)
Visionen der (Zivil)gesellschaft, Prof. Dr. Heiner Keupp, Department Psychologie, Universität München 
Visionen der (Zivil)gesellschaft (Folien), Prof. Dr. Heiner Keupp, Department Psychologie, Universität München
Zur Entwicklung von Stadtgesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement, Bernd Wagner, Institut für Kulturpolitik der KuPoGe
Bürgerschaftliches Engagement und Kultur, Matthias Freise und Lilian Schwalb
Bürgerschaftliches Engagement, interkulturelles Lernen und Integration, Susanne Huth, INBAS-Sozialforschung 
Wie lassen sich die Ressourcen der Zivilgesellschaft für den Sozialstaat nutzen?, Prof. Dr. Adalbert Evers, Lehrstuhl für vergleichende Gesundheits- und Sozialpolitik, Universität Giessen

Bürgerschaftliches Engagement von und mit MigrantInnen, 2006

Was für ein Potential birgt das Engagement von und mit MigrantInnen? Wo findet es statt, wie kann man es fördern und unterstützen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich am 27. Oktober 2006  im Rathaus Augsburg die Hauptrednerin Prof. Gaby Straßburger aus Berlin, der Augsburger Sozialreferent Dr. Konrad Hummel und die Bayerische Sozialministerin Christa Stewens in ihren einführenden Vorträgen.
In vier Arbeitsgruppen wurden Projekte vorgestellt und diskutiert, die erfolgreich Brücken geschlagen haben. Die TeilnehmerInnen der Abschluss-Talkrunde beschäftigten sich mit kommunalen Strategien zur Verbindung von Bürgerschaftlichem Engagement und Integrationsprozessen.

Die Tagung wurde veranstaltet von: LBE, BBE, Civitas-Botschafter, Bündnis für Augsburg

Folgende Materialien stehen zum Download zur Verfügung:

Tagungsprogramm
Kurzinformationen zu den ReferentInnen und vorgestellten Projekten
Migranten mischen mit!, Prof. Dr. Gaby Straßburger, katholische Fachhochschule Berlin
Migranten mischen mit! (Folien, zip), Prof. Dr. Gaby Straßburger, katholische Fachhochschule Berlin 
Migration im Dialog - Migranten in Bayern, Staatsministerin Christa Stewens
Inpact - Leben und Arbeiten in Vielfalt, Claudia Vortmann, Schneider Organisationsberatung Mainz
gEMiDE - Modellprojekt zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements von MigrantInnen
Tagungsbericht  

Die Linksammlung zum Thema Flüchtlingshilfe, mit Fokus auf die entsprechenden Informationen und Anlaufstellen in Bayern, soll laufend aktualisiert werden. Wir freuen uns über Hinweise auf weitere interessante Links, an info@lbe-bayern.de.

10.000 zusätzliche Stellen im Bundesfreiwilligendienst für die Flüchtlingshilfe: Nähere Informationen demnächst auf www.bundesfreiwilligendienst.de

Flüchtlingswohnheime können seit ???  als Einsatzstellen für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) anerkannt werden, und die Zahl der Plätze für bereits anerkannte Einrichtungen aufzustocken. Wichtige Informationen zum Sonderprogramm hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) in einer Checkliste zusammengefasst. Weitere Informationen und Dokumente sollen ebenfalls auf bundesfreiwilligendienst.de folgen.

LINKS aus Broschüre!!!!


Zahlreiche Internetportale informieren auf Bundesebene umfassend über Engagementmöglichkeiten in der Flüchtlingshilfe und erforderliche Rahmenbedingungen und geben Tipps und Hinweise auf Materialien und wichtige Informationen, z,B.:

BBE: Allgemeine Informationen zum Engagement von und für Flüchtlinge, bundesweite Zusammenstellung von Portalen mit Hilfen für Helferinnen und Helfern in der Flüchtlingsarbeit und engagementpolitischen Positionen des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE).

bagfa:

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Aktuelle Informationen zu Bestimmungen Asylverfahren sowie Zahlen und Fakten zur Flüchtlingssituation in Deutschland

UNHCR: Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen bietet u.a. Bildungsmaterialien, Publikationen, Antworten auf grundlegende Fragen.

für Engagierte

 

Wie kann ich helfen? Auf dem Internetportal sind zahlreiche gute Beispiele für das Engagement für Flüchtlinge zu finden. 

Flüchtlinge und Asylbewerber begleiten und unterstützen
Broschüre Caritas Bayern

Migrationsdienst der Caritas Bayern???

Kontakt "Flucht und Asyl" Diakonisches Werk Bayern

Wie ich mich für Flüchtlinge engagieren kann Portal der Diakonie Deutschland

Gemeinsam mit Flüchtlingen Angebote des DRK zum Mitmachen

Herzlich Willkommen. Wie man sich für Flüchtlinge engagieren kann, hg. vom Förderverein Pro Asyl e.V.

Refugees Welcome: Die von PRO ASYL e.V. und der Amadeu Antonio Stiftung herausgegebene Handreichung gibt Beispiele und Hinweise zur Integration von Flüchtlingen und möchte Initiativen zum Engagement für den Schutz von Flüchtlingen vor rechten Angriffen anregen.

Leitfaden für die Begegnung mit Flüchtlingen, in dem aufgezeigt wird, wie junge Menschen die Begegnung mit Flüchtlingen vor Ort initiieren und gestalten können, hg. von der Pfadfinderschaft St. Georg


Hilfe für junge Flüchtlinge

 

Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge: Aktuelle Informationen zur Situation junger Geflüchteter; u.a. Willkommensbroschüre in mehreren Sprachen, in der unbegleitete minderjährige Flüchtlinge wichtige Informationen für ihre erste Zeit in Deutschland finden.

Materialien- und Linksammlung der Caritas Bayern

Arbeitshilfe zum ehrenamtlichen Engagement in der bayerischen Jugendarbeit für junge Menschen mit Fluchterfahrungen, hg. von den Bezirksjugendringen Oberbayern und Unterfranken

Literaturempfehlungen vom Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Programm "Willkommen bei Freunden - Bündnisse für junge Flüchtlinge" der deutschen Kinder- und Jugendstiftung und des BAMF mit Tipps für Kommunen und Akteuren vor Ort

für Flüchtlinge

Ankommen: Die kostenlose App bietet wichtige Informationen zu Asylverfahren, Werten und Leben sowie Ausbildung und Arbeit in Deutschland. Zudem kann ein Sprachkurs genutzt werden.
hg.

Refugeeguide: Orientierungshilfe mit Tipps und Informationen für das Leben in Deutschland, in mehreren Sprachen verfügbar.
hg.

Wegweiser für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, herausgegeben vom Bundesverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Nachstehend eine Materialsammlung zu Informationen, die im Rahmen des Engagements für Flüchtlinge in Bayern hilfreich sein können und zum Teil als Beispiel zur Erstellung von eigenen Materialien dienen können:

lagfa: Ansprechpartnerin "Freiwilligenkoordination im Asylbereich"

Rechtsbildungsunterricht für Flüchtlinge (ehrenamtlich geführt?)
Bayerisches Justizministerium

Bayerischer Flüchtlingsrat

Asylverfahren
Aktualisierte Versionen von Herrn ??? HSS/BAMF?

Sprachförderung

Unterstützung von Sprachförderung für Flüchtlinge
Das Bayerische Sozialministerium unterstützt mit zwei Projekten die ehrenamtliche Sprachförderung für Flüchtlinge. Nähere Informationen unter Modellprogramme

Sprachtafel „Lerne Deutsch!“ mit  Piktogrammen und einem deutschen Basis-Wortschatz zu den wichtigsten Themen im Alltag, hg. vom bayerischen Integrationsbeauftragten, zu bestellen beim Publikationsshop der Bayerischen Staatsregierung

Lernbegleiter Deutsch: Tipps und Hilfestellungen zur ehrenamtlichen Vermittlung von Deutschkenntnissen - online-Informationsreihe des Goethe-Instituts

Willkommen: Angebote des Goethe-Instituts für Flüchtlinge, die Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache suchen und kostenfrei Deutsch üben möchten: Selbstlernkurse, Sprechübungen und Videos sowie Informationen zum Umgang mit Behörden, im Alltag oder bei der Arbeitssuche.

Ich will Deutsch lernen: Deutschkurs des Deutschen Volkshochschul-Verbands, der das Rahmencurriculum für Integrationskurse mit Lernmaterialien umsetzt und für selbstständig Lernende ebenso zu nützen ist wie als Material für Integrations- oder Deutschkurse.


Online-Kurs: Grundlagen zur Vermittlung von "Deutsch für Asylbewerber"
Angebot Paritätischer Wohlfahrtsverband und SAP

Sprache ist Integration: Informationen für Ehrenamtliche, die Deutschunterricht für Flüchtlinge und Asylsuchende anbieten möchten, zusammengestellt von Katrin Gildner.

Informationen der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.: Zusammenstellung zahlreicher Links zu Materialien für den Sprachunterricht und zum Erlernen der deutschen Sprache

Tipps für Materialien zum Deutschunterricht mit Flüchtlingen
zusammengestellt von Isabel Imhof, Goethe-Institut München (PDF)
R.CLAUDIA + ULI!

Materialien für Schulen

GEW: Zusammenstellung von Links auf Materialien, Broschüren, Filmen und Praxisbeispielen für Schule und Unterricht

Schüler helfen Flüchtlingen: Die Initiative "Das macht Schule" stellt Schülern Projektleitfäden und Materialien zur gemeinsamen Entwicklung und Umsetzung von Ideen zur Hilfe für Flüchtlingskinder zur Verfügung.

Versicherungsschutz

Informationen zum Versicherungsschutz für Ehrenamtliche im Asylbereich,
herausgegeben von der Freiwilligenagentur Landkreis Regensburg

Gesundheitsfragen

Das Bundesministerium für Gesundheit bietet auf seiner Website Antworten auf viele Fragen zum Thema Flüchtlinge und Gesundheit.

Rechtsfragen

Bayerischer Flüchtlingsrat: Der Flüchtlingsrat bietet Flüchtlingen, engagierten Gruppen und Einzelpersonen Beratung, Information und wenn nötig rechtlichen Beistand.

 

Freiwilligenmanagement

Freiwilligenkoordination Asyl: Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und
-zentren lagfa bayern e.V. bietet bestehenden und neu eingerichteten Koordinierungsstellen im Asylbereich Unterstützung für die Entwicklung eines professionellen Freiwilligenmanagements.
 

 

 

Vereinsarbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern. Ein rechtlicher Leitfaden für Vereinsvorstände,
hg. von der Führungs-Akademie des DOSB (PDF)

Fördertipps für Unternehmen und Stiftungen
Vom Willkommen zum Ankommen. Ratgeber für wirksames Engagement für Flüchtlinge in Deutschland, hg. von Phineo  (PDF, 6,7 MB)

 

Migrations-Check für Arbeitgeber: Die Bundesanstalt für Arbeit bietet eine erste Orientierung, ob neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Ausland eine Arbeitserlaubnis für Deutschland  benötigen und ob diese erteilt werden kann.

Landesnetzwerk Bayern Integration durch Qualifizierung: Seit 2005 ist ein zentrales Thema des bundesweiten Förderprogramms die formale Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Darüber hinaus bietet das Netzwerk Laufbahnberatungen und Nach- oder Anpassungsqualifizierungen.

Lokale Broschüren und Informationen

Auf den meisten Portalen der Städte, Landkreise und Gemeinden finden sich direkte Hinweise auf Informationen und Ansprechpartner zum Thema Flüchtlingen. Nachstehend eine Zusammenstellung mit ausgewählten Broschüren, Initiativen und Informationen vor Ort:

Augsburg

Projekt Flüchtlingspaten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
(oder lieber inhaltlich Infos zu UMFs?)

Erlangen

Informationen für ehrenamtliche Helfer
Allgemeine Informationen zu Asylverfahren, Ankunft, Unterkunft und Ausstattung, Medizinischer Versorgung, Residenzpflicht, Zugang zu Arbeitsmarkt sowie Hinweise zu lokalen Gegebenheiten verfasst von EFIE - Ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuung in Erlangen

München

Flucht, Asyl und Integration: Flüchtlinge in der Erzdiözese München und Freising begleiten

Nürnberg

Hilfe für Flüchtlinge in Nürnberg: Informationen zu Flüchtlingshilfe und Engagementmöglichkeiten

Herzlich willkommen in Nürnberg! : Informationsbroschüre für junge Flüchtlinge

Regensburg

Leitfaden für das tägliche Leben
Informationen für Flüchtlinge zur ersten Orientierung im Alltag,
herausgegeben von der Freiwilligenagentur Landkreis Regensburg

 

Vereinsarbeit